Grau, kalt und ungemütlich – der Dezember kommt nur selten majestätisch weiß verschneit daher. Kein Wunder, dass Pflanzen, die Farbe zu bieten haben, jetzt besonders begehrte Mitbewohner sind.
Er hat riesige Blätter, schmeckt wie eine Mischung aus Grünkohl und Wirsing, nur weniger bitter, aber dafür mit buttrigen Beigeschmack. Beinahe wäre die uralte Sorte verloren gewesen, doch jetzt taucht sie wieder auf. Eine Geschichte von rührendem Engagement und kosmischer Energie.
Die dunkle Jahreszeit beginnt. Ein guter Zeitpunkt, um darüber nachzudenken, was Licht und Schatten im Laufe der Jahreszeiten bedeuten, und wie man auch ohne Watt und Volt, Licht in den Garten bringt.
"Ich habe hier eine Grau-Kollektion. Da haben Sie 28 Grautöne in jeder Qualität, da werden sie bestimmt zufrieden sein: Mausgrau, Staubgrau, Aschgrau, Steingrau, Bleigrau, Zementgrau." Loriot
Der Oktober: Die richtige Zeit, um sich über die Grab-Bepflanzung Gedanken zu machen, wenn im November mit seinen Feiertagen Allerheiligen, Allerseelen oder Totensonntag das Grab „in Ordnung“ sein soll.
Das „Pi“ im Namen steht für Pillnitz, einen Ortsteil von Dresden. Dort ist das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen angesiedelt, wo Apfelforscher Andreas Peil neue Apfelsorten für den nachhaltigen Anbau züchtet.
Die Journalistin Eva Kohlrusch hat sich in dem 90 Seelendorf Künsche im Landkreis Lychow-Danneberg einen Barockgarten hochherrschaftlichen Ausmaßes geschaffen.
Im Herbst wird eine ganze Reihe von Obst- und Gemüsesorten erntereif. Aber wie erkennt man, dass es soweit ist? Gärtnermeisterin Dagmar Hauke meint: „Es kommt immer ein bisschen darauf an…“
Nur eine Handvoll Betriebe beschäftigen sich in Deutschland mit der Seerosenzucht. Der wohl ungewöhnlichste darunter, ist die Seerosenfarm von Christian Zilinski-Meyer, seinem Mann Nik und seiner Oma Elli.