Es gibt fast keinen Regen und keinen fruchtbaren Boden. Trotzdem ist in nur 60 Jahren, am Ufer des Toten Meeres, eine Oase mit biblischer Pflanzenvielfalt gewachsen.
Männertreu vom Discounter, Geranie im März – warum der Pflanzenkauf am falschen Ort, zur falschen Zeit nicht nur unserem Portemonnaie, sondern auch der Umwelt schadet.
„Raupenleim Klebelang“ setzten frühe Kleingärtner gegen Schädlinge ein. Zu DDR-Zeiten gab es sozialistischen Gemüsewettstreit und ausgerechnet der Namenspate, Dr. Schreber hatte mit Gärten gar nichts im Sinn. Und natürlich erfährt man im einzigen Kleingärtnermuseum der Welt auch einiges über die Entstehungsgeschichte der Pachtparzellen.
Läuse, Raupen oder Wühlmäuse lieben saftige, gesunde Pflanzen. Gärtner auch! Ein Interessenskonflikt, in dem ausgerechnet andere Krabbeltiere sanft vermitteln können.
Schon bald sind sie wieder da. Gegenwehr ist mühevoll, aber meistens aussichtslos. Strecken wir also die Fühler nach diesen faszinierenden Weichtieren aus und weiten den Blick auf sie.
Sie sind schnellwüchsig, vermehrungswillig, hart im Nehmen und im Frühjahr unter den ersten, die mit voller Kraft voraus ins neue Gartenjahr starten - die Unkräuter. Deshalb ist jetzt der beste Zeitpunkt, um die Weichen für ein "kultiviertes" Gartenjahr zu stellen.
„Du kannst von allem wieder loskommen, von Alkohol, Drogen, Frauen, Essen, Autos, aber wenn du einmal auf Orchideen abfährst, dann bist du erledigt. Von Orchideen kommst du nicht mehr weg ... im Leben nicht.” Joe Kunisch, Orchideenzüchter, New York.
Mal ist er zu lehmig, mal zu sandig und dann hat er zu viele Tonanteile. Und seine "inneren Werte" sieht man ihm nicht an. Wer seinem Boden wirklich Gutes tun will, muss ein bisschen Detektiv spielen.
Sie war die Tochter des wohl berühmtesten deutschsprachigen Gärtners, Karl Foerster, und betreute das grüne Vermächtnis ihres Vaters, den Karl-Foerster-Garten in Potsdam-Bornim. Fast 10 Jahre nach ihrem Tod sind jetzt ihre „Stegreif-Vorträge“ über diesen Garten zu hören.
Zimmerpflanzen sehen nicht nur schön aus. Viele von ihnen verbessern das Raumklima und absorbieren Schadstoffe, die von Möbeln, Wandfarbe und elektronischen Geräten an die Zimmerluft abgegeben werden.