Der Herbst ist die Zeit der Kränze und Gestecke, der Zapfen und Gräser, der Zweige und Moose. Wer sich jetzt ein Stück Natur nach drinnen holt, kann beim Sammeln oder Kaufen einiges für die Umwelt tun.
Das Ruhrgebiet ist die einzige Landschaft Europas, in der es ein künstliches Mittelgebirge gibt – ein Lebensraum, in dem eine außergewöhnliche Mischung aus Kunst und Natur entstanden ist.
Haus- oder Dachwurz heißen die robusten Pflanzen im Volksmund – das klingt nicht nur nach echten Kumpels, sie sind tatsächlich Asketen, auf die man sich verlassen kann.
Das klingt wie ein Asterix-Comic, beschreibt aber das Lebensprinzip von Blattläusen. Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Parallelen zwischen Galliern und Blattläusen, in denen Fundatrixe, Söldner, Mumien und sogar ein "Zaubertrank" eine Rolle spielen.
Schattenplätze im Garten haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als wenig farbenfroh und schwer zu gestalten. Dabei machen Schattenplätze einen Garten erst abwechslungsreich.
Kompostierbare Pflanztöpfe, Pfandsysteme für Plastikverpackung oder Pflanzen ganz ohne Verpackung. Es gibt eine ganze Reihe von Ideen, wie man Plastik im Garten und auf dem Balkon vermeiden kann. Im Boden sind Überreste von Flaschen, Verpackungen und Folien allerdings schon jetzt überall zu finden.