Gut geplant ist halb geerntet - das jedenfalls ist Devise dieses Buches. Es ist ein Nachschlagewerk für alles, was mit dem Gemüseanbau im eigenen Garten zu tun hat.
"Mehr Wildnis wagen!" Das ist das Fazit dieses Buches. Der erste Schritt dazu könnte ein Spaziergang im Wald sein, in dem man tief die reine Luft einatmet.
Beim morgendlichen Frühstück mit der allseits beliebten Nougatcreme denkt wohl niemand darüber nach, wem dieser Genuss zu verdanken ist. Die Haselnuss eine unserer ältesten Kulturpflanzen und gedeiht fast überall in Europa. Der Erfinder dieses italienischen Brotaufstrichs verarbeitet ein Viertel der weltweiten Jahresernten.
Jedes Jahr kaufen wir aufs Neue Samen für unsere Blumen- und Gemüsebeete. In den meisten Saatguttüten steckt so genannter Hybridsamen. Es handelt sich um industriell hergestellte Saat, die auf perfekte Ergebnisse hin gezüchtet worden ist.
Sie hat es wieder getan - die literarische Giftmischerin hat sich weitere 15 Kriminalgeschichten einfallen lassen, in denen mit Hilfe von allseits bekannten Pflanzen hemmungslos gemordet wird.
Ein Koch, der Kochbücher schreibt, ist so ungewöhnlich nicht. Aber dass ein Koch Gartenratgeber schreibt, ist eher selten. In diesem Falle vereint sich beides auf animierende Weise.
Der schlimmste Feind des eigenen Gartens, das ist der Gärtner selbst. Er pflanzt Stauden, wo sie nicht hingehören, entscheidet sich für Bäume, die schneller wachsen als seine Kopfbehaarung...
Jedes Jahr dasselbe Trauerspiel: Der Apfelbaum hüllt sich zwar in ein rotweißes Blütenmeer und gibt Anlass zu großer Vorfreude auf die Ernte. Dann fallen die Blüten ab. Leider auch viele, die befruchtet worden sind.
Die Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen, die der Gräfin Zeppelin im Markgräflerland oder die Königliche Gartenakademie von Gabriella Pape in Berlin sind längst keine Geheimtipps mehr. Jeder dieser Gärten allein ist schon einen Besuch wert.