Gleich vorweg: ein Kiesgarten ist keinesfalls zu verwechseln mit den vielgeschmähten Schottergärten. Hier wachsen Trockenkünstler, die ohne künstliche Bewässerung auskommen.
Das wohl berühmteste Gartenhaus steht in Weimar am Ufer der Ilm. Es war ein Geschenk des sächsischen Herzogs an Johann Wolfgang von Goethe, der es mehrfach in Vers und Prosa bedichtete.
Gartenreisen boomen. Statt Abenteuer in der Ferne zu suchen, ist zunehmend "slow tourism" angesagt. Besuche in Gärten und Parks stehen in Umfragen zu den Lieblingsbeschäftigungen im Urlaub inzwischen deutlich vor dem Wandern.
Bienen sind zur Zeit so etwas wie die Lieblingstiere der Deutschen. Immerhin existieren hierzulande - noch - rund 550 verschiedene Wildbienenarten. Berichtet aber wird häufig ausschließlich über die Honigbienen, die quasi zum Haustier geworden sind.
Frauen haben zwar immer schon im Garten gearbeitet, um Gemüse für ihre Familien zu ernten oder Blumenschmuck fürs Haus. Aber als Beruf war ihnen das Gärtnern lange Zeit verschlossen.
Der Gärtner ist längst nicht immer der Mörder, das hat sich inzwischen herumgesprochen. Wohl aber eignet sich ein Garten hervorragend für Missetaten aller Art.
Wildblumen sind Nahrungsquellen für Insekten, Schmetterlinge und Vögel. Sie sind robust, können im Winter draußen bleiben und sind nicht so durstig wie Geranien und Co. Es spricht also alles dafür, sie auch auf Balkon und Terrasse zu pflanzen.
Eine Frage, die sich jedem geplagten Gärtner stellt: Was kann man gegen Schnecken tun? Essen, heißt eine Antwort, aber Nacktschnecken sollen unbekömmlich sein. Schneckenweitwurf zum Nachbarn? Gehört sich nicht. Durchschneiden? Salzwasser? Eklig.