Ein schwergewichtiges Buch im doppelten Sinne – auf weit über 300 Seiten stellt es Kunstwerke aus allen Epochen vor, die sich um die Gartenkunst drehen.
Die Idee ist verlockend: Gemüsereste, die normalerweise im Müll landen, auf der Fensterbank aufzupäppeln, damit sie später erneut geerntet und zubereitet werden können.
Mehr als die Hälfte aller Arzneimittel kommen direkt von Pflanzen oder sind von ihnen abgeleitet. Da liegt es nahe, sich seine Medizin selbst im Garten oder auch auf dem Balkon heranzuziehen.
Beim Spaziergang durch abgelegene Dörfer fallen sie auf: die riesigen Rosenbüsche vor den alten Bauernhäusern, die üppiger blühen und verführerischer duften als jede Rose vom Blumenhändler.
Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Städte streift, begegnet allerorten größeren und kleineren Lebewesen, zum Beispiel Wespen. Dass alle Wespen gefährlich sind, weil sie stechen, ist ein Vorurteil...
Ein bunter wilder Garten, der keine Arbeit macht, der naturnah ist, nicht gegossen werden muss, in dem kein Unkraut wächst und den man nur ein Mal im Jahr mit der Schere stutzen muss...
Das zweite Buch hat Gabriella Pape gemeinsam mit ihrer Partnerin geschrieben. Die beiden betreiben nach Lehr- und Lebensjahren in England jetzt in Berlin die „Königliche Gartenakademie“, das Gartencenter, Fortbildungszentrum und Designstudio in einem ist.