Schreibers Naturarium

Ein bemerkenswertes Allroundtalent: Sie ist Romanschriftstellerin, Bloggerin, Bestsellerautorin, Biologin, und malen kann sie auch noch! Die zahlreichen Zeichnungen in diesem Buch stammen aus ihrer Feder.

Von Elstern, Eichhörnchen und Erdhummeln

Unsere Gärten sind zum Ersatzlebensraum für viele Tiere geworden. Die Zersiedelung der Landschaft und die Industrialisierung der Landwirtschaft haben Ameisen, Maulwürfe und Co. aus ihrer natürlichen Umgebung vertrieben.

Mit Pflanzen besser leben

Bei Stress geht nichts geht über einen entspannenden Spaziergang durch Park und Wald, und bei physischen Beschwerden helfen Heiltees vieler Art. Pflanzen haben eine wohltuende Wirkung für Körper und Seele. Das ist der Grundgedanke, der dieses Buch durchzieht.

Die Kirschen in Mörders Garten

Der Schrebergarten entwickelt sich zunehmend zum beliebtesten Tatort deutscher Krimis. Hier kennt jeder jeden, es herrscht ein reges Gemeinschaftsleben und folglich auch ein zwischenmenschliches Klima, in dem es zwangsläufig zu Reibereien kommt. Eine ideale Bühne für Mord und Totschlag.

Schaufel, Rechen, Gartenschere

Wieviele Geräte braucht man wirklich im Garten? Es gibt einige, sagt die Schriftstellerin und begeisterte Gärtnerin, ohne die ein Garten gar nicht möglich wäre. Viele andere kauft man in der Hoffnung, dass sie die Arbeit erleichtern, aber dann erweisen sie sich letzten Endes doch als unnötig.

Claude Monets Garten in Giverny

Die "Japanische Brücke" und der Seerosenteich waren beliebte Motive des Impressionisten. Es sind Abbildungen aus seinem Garten in Giverny, nordwestlich von Paris, der heute, Jahrzehnte nach seinem Tod, Hunderttausende von Besuchern anzieht.

Natürlich schön und wild umschwärmt

Naturnahe Gärten stehen hoch im Kurs. Aber mit Nichtstun lässt sich der Verlust der Artenvielfalt leider nicht aufhalten. Wer Lebensraum für Wildtiere schaffen will, muss einiges beachten

Die Geschichte der Blumen

Die Tagetes, umgangssprachlich auch Studentenblume genannt, kam im 16. Jahrhundert mit den spanischen Eroberern aus Mexiko nach Europa. Mittlerweile dürfte sie die beliebteste Beetpflanze der Welt sein, vermutet der britische Gartenarchitekt.

Dahlienzauber

Schon im 18. Jahrhundert wurden die ersten Knollen aus Mittelamerika nach Europa eingeführt, doch erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begann ihr Siegeszug. Seitdem beeindrucken die gefüllten und ungefüllten, kugeligen oder distelähnlichen Blüten der Dahlien mit einer ungeheuren Farbenvielfalt. Rund 60 000 verschiedene Sorten soll es geben.

Virginia Woolfs Garten

Ein einfaches Cottage in Sussex, ohne Strom, ohne fließendes Wasser, ohne Toilette - das war der ländliche Rückzugsort namens Monks House, den sich Virginia und Leonard Woolf 1919 zulegten.