Ein Paradies aus essbaren Stauden
Ideal wäre es, wenn der gesamte Gemüsegarten aus solchen essbaren Stauden bestände!
Dieser Idee folgt der Landschaftsgärtner und Selbstversorger, der Erstaunliches berichtet. So können die jungen Triebe und Blätter der Margerite als Gemüse zubereitet werden, die Knospen und Blüten der Taglilie sollen sehr schmackhaft sein, und die getrocknete Zwiebel der Kaiserkrone kann als Mehl verwendet werden. Selbst „Unkraut“ wie Vogelmiere, Löwenzahn oder Giersch zählen hier zu den essbaren Stauden. Allerdings sollten gekaufte Pflanzen aus konventionellem Anbau besser nicht verzehrt werden, weil sie mit Pestiziden behandelt sein könnten. (UF)
Alexander Heil, Ein Paradies aus essbaren Stauden. Ökobuch 2026, 19,90 Euro.
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