Acht Biber schaffen in zwei Tagen, wofür Ingenieure sieben Jahre brauchten. Sie bauten in Tschechien mehrere Dämme, wo eigentlich ein Staudamm entstehen sollte.
Glühwürmchen – das unbekannte Wesen. So könnte der Titel dieses Buches auch heißen. Weltweit gibt es fast 3000 verschiedene Arten, davon in Deutschland gerade mal 3.
Der wichtigste Satz in diesem Buch lautet: Tomaten sind in der Lage, selbst heiße und trockene Sommer ohne Wasserzufuhr zu überstehen. Die „Nicht-Gießen-Methode“ verspricht eine reiche Ernte und fantastischen Geschmack.
Botanisch heißt der Apfel „malus“. Auf Latein bedeutet dieses Wort: schlecht, böse. Alles andere als schlecht und böse gemeint sind die „Gedichte und Gedanken“, die in diesem kleinen Band versammelt sind.
Bei Spargel, Rhabarber, Bärlauch oder Artischocken handelt es sich, botanisch gesehen, um Stauden. Sie sind in der Regel mehrjährig und winterhart, machen also relativ wenig Arbeit und ihre Stängel oder Blüten sind lecker und gesund.
Es sei blanker Unsinn, die Zimmerpflanzen nur ein Mal die Woche zu gießen, sagt der selbsternannte Pflanzenguru. Vielmehr sollte man den Finger fünf Zentimeter in die Erde stecken, und nur wenn sie trocken ist, muss die Gießkanne her.
Ein Trostbuch soll es sein, wenn einem da draußen wieder einmal alles über den Kopf zu wachsen droht. Das schreibt der Autor, nach eigenem Bekunden ein „kleiner Gartenversager“, im Vorwort.
Die Natur in all ihrer Pracht darzustellen, ihre Schönheit und ihre Genialität, damit wir staunen und Freund von allem sein können, was lebt. So formuliert der Ökologe, der gleichzeitig auch Musiker ist, das Ziel seines Buches.
Im naturnahen Garten greift eins ins andere. Wer Lebensräume für Tiere aller Art schafft, braucht keine Chemie gegen Schädlinge einzusetzen und kann sich dank vieler Bestäuberinsekten über einen reichen Ertrag freuen.
Das Erste, was auffällt, ist die formale Strenge der französischen Gärten.Eibe, Buche oder Buchs werden gern und oft in Form geschnitten, zur Vollendung gebracht in Eyrignac im Perigord.