Das Erste, was auffällt, ist die formale Strenge der französischen Gärten.Eibe, Buche oder Buchs werden gern und oft in Form geschnitten, zur Vollendung gebracht in Eyrignac im Perigord.
Gleich im Vorwort warnt der Autor, seine „Hacks“ hätten Suchtpotential (für die Computer-Muffel unter uns: Hacks sind raffinierte Kniffs zur Lösung eines Problems).
Rosen faszinieren mehr als alle andere Blumen. Sie werden quer durch alle Epochen in allen Stadien ihres Seins gemalt, sie werden in Texten gepriesen, in Liedern und in Filmen, Modeschöpfer huldigen ihnen, Parfümeure sowieso.
Die Gemüsesorten, die im Supermarkt angeboten werden, sind immer die gleichen. Im eigenen Garten eröffnen sich dagegen kulinarische Welten, meint die Autorin – und steht damit sicher nicht allein.
Der Chaga-Pilz stärkt das Immunsystem. Leider wächst er nur rund um den Polarkreis, aber, so die Autoren, Extrakte werden in Bioläden und im Internet angeboten.
Knoblauch gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen. Wer aber eine „Rose de Lautrec“ bevorzugt, eine Sorte, die nach Dijonsenf schmeckt, muss entweder nach Südfrankreich fahren, wo sie als Spezialität angebaut wird, oder sie selbst im Garten ziehen.
Eine Herausforderung für jeden Gärtner: Rhabarber im Frühling, Bohnen und Zucchini im Sommer oder Äpfel im Herbst drohen einem regelmäßig über den Kopf zu wachsen.